1.f4
Sf6
2.Sf3
g6
3.d3
d5
4.e3
Lg7
5.Le2
0-0
6.0-0
c5
7.De1
Sc6
8.a4
Dc7
9.Dh4
e5
10.e4
dxe4
11.dxe4
Sxe4
12.fxe5
f5
13.exf6
Sxf6
14.Lc4+
Kh8
15.Lf4
Dd8
16.Sc3
Lf5
17.Tad1
Sd4
18.Sg5
Sh5
19.Lc1
Dd7
20.Lb5
Dc8
21.Sd5
h6
22.Se4
Dd8
23.Se7
Lf6
24.Txf5
Dieser kreative Versuch, das Feld g6 zu erobern, scheitert an einer Gegenkombi und führt zum Vorteil von Schwarz - richtig ist also Antwort C). [Nach 24.Sxf6
missfiel Weiß womöglich 24...Dxe7
mit Fesselung seines Sf6, doch nach 25.g4!
ist der schwarze Vorteil, wenn überhaupt, nur minimal.]
24...Sf3+!
Räumt unter Tempogewinn die d-Linie - der Td1 ist ja ungedeckt. [Die schöne weiße Idee war 24...Lxh4
(24...gxf5 25.Sg6+ und 26.Dxh5) 25.Txf8+
mit Gewinn nach 25...Dxf8
26.Sxg6+
; bzw. 24...Dxe7
25.Txf6!
Sxf6
26.Lg5!
]
25.Txf3
Dxd1+
Die Dame des Weißen hängt, daher muss er immer mit Gegenangriffen reagieren.
26.Tf1
Dd4+!
Die erste Pointe - die schwarze Dame entzieht sich dem Angriff mit Schach. [Ganz schlecht wäre stattdessen 26...Dxf1+?
27.Lxf1
Lxh4
28.Sxg6+
; ausgeglichen hingegen 26...Lxe7
27.Txd1
Lxh4
28.g3
]
27.Df2
Erneut erzwungen.
27...Dxe4
Nun hängt der weiße Se7, und nach ...
28.Te1
... stellt der Clou
28...Ld4!
endgültig den Vorteil von Schwarz sicher - er verbleibt mit einer Mehrqualität.
29.Txe4
Lxf2+
[29...Txf2?
30.Txd4!
]
30.Kh1
Kg7
31.c3
Tad8
32.Le2
Lg3
33.Le3
Td1+!
Noch ein kleiner Trick - das Eindringen auf der weißen Grundreihe beschleunigt das Ende.
34.Lg1
[34.Lxd1
Tf1+
35.Lg1
Lf2
36.h4
Txg1+
37.Kh2
Sg3
und Vorhang.]
34...Te1
35.Lxh5
Txe4
36.Sxg6
Tf1
37.hxg3
Tee1
38.Kh2
Txg1
39.g4
Tb1
40.Sf4
Th1+
41.Kg3
Txb2
42.Se6+
Kf6
43.Sxc5
Tg1
44.Kf3
b6
45.Se4+
Ke5
46.g3
Tf1+
0-1